Hier entsteht ein lebendiger Ort für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit Büros, Co-Working, Gründerzentrum, Ateliers, Gastronomie, grünen Plätzen und Begegnungsorten. So werden der historische Schlachthof (CANVAS22) und der umliegende Campus (CANVAS+) zu einem neuen Stadtquartier. Zitat – Stadt Offenburg.
Für die Offenburger Tafel bedeutet dies: Die Arbeitsbedingungen sind erschwert, darüber besteht kein Zweifel. Seit beschlossen wurde aus dem Schlachthofareal ein Schmuckstück für Offenburg zu machen ist der Tafel-Laden mitten in einer schwer zugänglichen Baustelle untergebracht. Für Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Kundschaft gleichermaßen ist der Zugang zur Tafel und auch der Abgang mit schweren Tüten, bei sommerlichen Temperaturen, eine echte Herausforderung. Hinzu kommt die Voll-Sperrung der Straße “Am unteren Mühlbach”, die Sperrung bzw. der Neubau der Brücke in der Wasserstraße ist ein zusätzliches Problem. Inzwischen wurden 2 schon fest zugesagte neue Standorte für die Offenburger Tafel wieder abgesagt. Aber jetzt scheint es doch zu klappen. Wenn alles in trockenen Tüchern ist und alle Verträge unterzeichnet sind, dann können die Umbauarbeiten beginnen. Der neue Standort wird bald spruchreif sein und unsere Hoffnung auf “normale Arbeitsbedingungen” ist groß.

